Dein Start
in die Persönlichkeitsentwicklung mit den 5 Säulen der Identität

Das Modell der 5 Säulen der Identität ist genau die richtige Methode für dich. Bevor du deinen Prozess der Persönlichkeitsentwicklung gehst, ist es wichtig, erst einmal den Status Quo zu bestimmen. Dabei kannst du dein Leben und deine Lebensbereiche reflektieren. Du legst damit eine Grundlage für weitere Schritte. Denn um Ziele zu entwickeln – also den „Soll-Zustand“ festzulegen und mit Motivation zu verfolgen, braucht es ja erst einmal den Blick auf das „Ist“, den „Ist-Zustand“. 

Bevor du deinen Prozess der Persönlichkeitsentwicklung gehst, ist es wichtig, erst einmal den Status Quo zu bestimmen. Dabei kannst du dein Leben und deine Lebensbereiche reflektieren. Du legst damit eine Grundlage für weitere Schritte. Denn um Ziele zu entwickeln – also den „Soll-Zustand“ festzulegen und mit Motivation zu verfolgen, braucht es ja erst einmal den Blick auf das „Ist“, den „Ist-Zustand“. Und dazu ist das Modell der 5 Säulen der Identität genau die richtige Methode für dich.

Die Säulen der Identität
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die Basis für Persönlichkeitsentwicklung

Vielleicht befindest du dich in einer Lebensphase, in der du dich fragst: Ist das schon alles?

Spürst du ein Gefühl des Nicht-Erfülltseins, eine leichte Unzufriedenheit, Monotonie? Fühlst du „Fragezeichen“ und kannst somit noch nicht eindeutig bestimmen, was du jetzt ändern möchtest in deinem Leben?

Mit diesen Fragezeichen kannst du dich mit folgender Methode mit deinem Leben auseinandersetzen. Du kannst damit deinen Standort bestimmen, und ein kleines Resumée deiner Situation ziehen. Bei der Methode „Säulen der Identität“ handelt es eine spielerische Auseinandersetzung mit den einzelnen Bereichen deines Lebens. Du darfst in dieser Übung auf die Suche gehen: Wo bist du zufrieden? Und wo fühlst du dich wohl? Wo aber nicht? Und wo gibst du zu viel?

Mach diese Übung am besten für dich allein und in einem Zeitfenster von circa 1 Stunde, um wirklich tief auf die Suche zu gehen. Ruf nach 30 Minuten ein/en Freund*in an, und besprich deine Säulen: im Austausch findest du eventuell noch mehr Raum für eine Auseinandersetzung.

In dieser Übung füllst du die Säulen deiner Identität. Stell dir vor, du als Mensch entsprichst einem Haus. Das Haus hat fünf tragende Säulen, die dazu führen, dass das Haus geradesteht und nicht einstürzt. Alle Säulen sind wichtig, fehlt eine, wird das Fundament wackelig.

5 Säulen der Identität

Die einzelnen Säulen der Identität und deiner Persönlichkeit(sentwicklung)

Die Säulen heißen

  1. Arbeit und Leistung
  2. Materielle Sicherheit
  3. Familie und Soziales Netz
  4. Gesundheit
  5. Innere Haltung/Sinn/Spiritualität

Hier siehst du, in wie vielen Lebensbereichen wir Menschen aktiv sind und wie sehr wir auch eine Vielfalt benötigen. An dem Säulenmodell kannst du auch erkennen, wie sehr eine für dich unbefriedigende, wenn nicht gar schreckliche Arbeitssituation eine Identitätskrise auslösen kann! Denn wenn die Säule „Arbeit und Leistung“ kaum ausgefüllt ist, wird das gesamte Säulenmodell schon wackelig – wie bei einem Haus mit einer maroden, tragenden Wand. Für deine Persönlichkeitsentwicklung sind gleichermaßen stabile Säulen notwendig.

 

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Wie du starten kannst (Selbstcoaching)

Die Methode benötigt eine Visualisierung. Dazu brauchst dafür also Papier und Stift. Oder hole dir gerne  mein Selbstcoaching-Workbook mit dieser Übung und darauf aufbauenden Übungen.

Für jede Säule darfst du nun auf die Suche gehen: welche Energien findest du in den einzelnen Säulen? Und welche Wohlfühlpunkte gibt es dort? Wo empfindest du noch Lücken? Und wo wackelt die Säule?

Schreib nun in Stichwörtern auf, was dir zu den Säulen einfällt. Und nutze dafür die unten genannten Leitfragen.

 

Beispiel

 

  1. Arbeit und Leistung

+      Herausforderungen in der neuen Tätigkeit

  • Die Strukturen sind noch unklar, die Einarbeitung war schlecht
  1. Familie und Freunde
  • Partnerschaft gerade schwierig wegen Eifersucht

+ Familie unterstützt viel, Wochenendheimfahrten sind immer schön

  1. Innere Haltung
  • Fehlendes Selbstbewusstsein

Es gibt in der Visualisierung kein Richtig und kein Falsch. Denn wichtig ist vor allem die Auseinandersetzung und dein innerer Suchprozess nach den Inhalten. Ich habe bei dem Beispiel die Nennungen mit + (da fühl ich mich wohl, das läuft gut) und – (da läufts nicht gut, da fühl ich mich unwohl) markiert. Aber du kannst deine Nennungen auch anders strukturieren, zum Beispiel tabellarisch.

Abschlussreflexion

Vielleicht bist du nach dieser Übung überrascht über die Ergebnisse?

Spürst du vielleicht Dankbarkeit bei einer Säule, die für dich stark und positiv ausgefüllt ist. Überrascht dich eine Säule, weil du gar nicht aufhören kannst, Baustellen zu identifizieren?

Du kannst dir deine Ergebnisse anschauen. Dazu empfehle ich dir, alle Säulen und Bereiche vor dir auf dem Boden zu legen. Was fällt dir auf bei deinem Haus?

Welche Säulen empfindest du als stark, welche nicht?

Und woran willst du nun arbeiten?

Ich empfehle dir, dir für die Sammlung und die Suche ein paar Momente Zeit zu nehmen! Halte deine Erkenntnisse schriftlich fest. Denn mit dieser Methode legst du das Fundament für deine Persönlichkeitsentwicklung. Aufbauend auf den Ergebnissen dieser Methode kannst du in die Zielearbeit gehen und deine Veränderung beginnen! Hole dir gerne noch mein Selbstcoaching-Workbook mit darauf aufbauenden Übungen.

 

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